Hoffentlich haben die Mitarbeiter die Rechner nur mit Handschuhen angefasst, damit die sich nicht anstecken ;-)
187.300 Euro durch den Schornstein gejagt … Und 9 Monate keine funktionierenden Rechner im Institut (was durchaus weitere Kosten verursacht haben dürfte, z.B. Personalkosten) …
Ich würde der IT-Firma, die die Nummer betreut hat, NIE mehr einen Auftrag geben, wenn diese nicht zwischendurch mal den Finger gehoben hat und auf die Schwachsinnigkeit der Aktion hingewiesen hat.
1:22 pm • 2 Mai 2013
Die Bitcoin Wechselstube hat nur noch ein blockiertes Bankkonto und kann daher keine Guthaben auf normale Bankkonten, die in normaler Währung laufen, auszahlen. Wörtlich: Our Service is momentarily not available. Bitcoin-24 - Your new Bitcoin exchange Ist das jetzt schon Stufe 3 nach Gandhi? „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Sprich die Bekämpfstufe? gefunden via http://twitter.com/rszbt/status/324848247275393024 2:04 pm • 18 April 2013
Das wusste ich auch nicht. Besonders viel Strom frisst wohl LTE. Insgesamt brauchen die Mobilfunknetze schon jetzt wohl etwa das Vierfache an Strom, das Rechenzentren brauchen. Dieser Abstand soll weiter wachsen und sich auf den Faktor 6 erhöhen. Energiebedarf der LTE-Mobilfunknetze droht extrem zu wachsen | heise online 8:30 am • 15 April 2013
und es überrascht mich nicht im geringsten (Schulterklopf on:) 2011: Facebook könnte mit einem eigenen Handy kontern (Gerüchte gab es bereits und ich finde die durchaus logisch). 2012: Visionen sind zwar verpönt, ich wage am Ende trotzdem noch zwei. Die Generation Facebook wickelt einen Großteil ihrer Kommunikation via Facebook ab. Die natürliche Ergänzung dazu wäre die Hardware, das Smartphone. Schließlich dient dieses zur Kommunikation und zum Spielen, genau wie Facebook. Mit einem Facebook-Handy könnte Facebook Google und Apple frontal angreifen. Die wunderbare Welt der Wirtschaft!: Warum die Facebook-Aktie wie die Muppets ein Welthit wird Die Wetten gingen zwar ziemlich in die Hose, aber dass Facebook für viele DER Kommunikations-Hub ist und daher für viele die Erweiterung auf das Smartphone (für viele DAS Kommunikationsgerät) das natürlichste und sinnvollste der Welt ist, war immer klar und immer logisch. Facebook Home ist der erste Schritt in die Richtung und da wird noch mehr kommen.Und bereits der erste Schritt ist ziemlich cool (auch wenn es wie so oft kaum jemand versteht … Tenor in meiner Timeline “Was soll das? Wer braucht das?”) An iPhone Lover’s Take On The Facebook Phone | TechCrunch 11:32 am • 10 April 2013
… ich dachte, das wäre schon vor ein paar Jahren passiert, als die Fed die Notenpresse angeworfen hat ;-) (Witz komm raus …) Ernsthaft: Ein interner Rechner der Fed ist von Anonymous gehackt worden. So richtig viel ist dabei nicht entwendet worden. Es sind die Daten von 4.000 Bankern, die im Notfall von der Fed angeschrieben werden müssen. Im Endeffekt also kaum mehr als die Empfänger einer Mailingliste. Trotzdem: Dass man die Fed hacken kann, ist dann doch schon etwas beeindruckend … Federal Reserve hacked | Business | guardian.co.uk 8:52 pm • 6 Februar 2013
Käufer ist ein Konsortium mit dem Gründer Michael Dell und dem Venture Capital Fonds Silver Lake. Der Kur von 13,65$ liegt etwa 25% höher als der letzte Kurs vor Auftreten der Gerüchte am 11. Januar, etwa 35% höher als der Durchschnitt der 90 Tage zuvor (im November lag der Kurs noch unter 10 Dollar), aber nur knapp 3% höher als der Kurs von gestern. Am Freitag war der Kurs sogar schon über 14$. 2 Milliarden Dollar steuert übrigens Microsoft über einen Kredit bei. Microsoft wird also nicht direkt Anteilseigner, sondern hat (anscheinend) dem VC Fonds nur Geld geliehen. Dell Enters Into Agreement to Be Acquired By Michael Dell and Silver Lake | Dell UK 4:02 pm • 5 Februar 2013
Hohe Kosten in der WiWo-Definition: Für die üblichen Aufdachanlagen bis 30 KWp 300 bis 600 Euro. Naja, unter hohen Kosten hätte ich mir was anderes vorgestellt … Mehr Drama, Überschriftenschreiber. Mehr Drama ;-) Was dahinter steckt ist allerdings ganz interessant und war mir nicht bekannt … Solaranlagen schalten sich bei 50,2 Hz im Stromnetz ab. Hintergrund: Wenn zu viel Strom eingespeist wird, können die Stromnetzbetreiber in gewissen Grenzen über (vor allem) die Spannung (normal 230 Volt) und die Frequenz (normal 50 Hz) Spitzen abfangen. Update: Hilti macht mich im Kommentar darauf aufmerksam, dass die Lastregelung in der Praxis *nur* über die Frequenz gemacht wird und nicht über die Spannung. Das über die Spannung zu machen wäre unsauber. Update Ende. Bei 50,2 Hz schalten sich die Wechselrichter (die aus dem Gleichstrom der Solarzellen 50-Hertz-230-Volt-Wechselstrom für die Einspeisung machen) einfach ab. Damit wird eine Überlastung des Netzes vermieden. Allerdings fallen damit auch direkt viele Erzeuger (in Spitzenzeiten sind 15, 20 oder 25% der Gesamtstromerzeugung nicht unrealistisch) auf einen Schlag aus. Das ist natürlich ebenfalls ungesund für die Netzstabilität. Daher müssen jetzt neue Regler eingebaut werden, die nicht von 100 auf Null schalten, sondern nur auf 40%. Aber nun mal ehrlich: Was ist denn das für eine Low-Tech-Scheixxe? Die Elektro-Branche verspricht uns schon seit mindestens einem Jahrzehnt smarte Stromnetze. Jede olle Waschmaschine (mit 3000 Watt oder so) soll intelligent geregelt werden. Sprich genau dann laufen, wenn der Stromverbrauch niedrig ist. Und kosten soll das pro Gerät cirka nix (also unter 100 Euro pro Gerät). Warum regeln wir die Einspeisung nicht genau so? Also intelligent? Jede Anlage individuell für sich? Wir reden hier ja schnell über 10-, 20- oder 30-Tausend Watt und da haben wir nur einen On-Off-Switch über die Netzfrequenz?!? Und überraschend kam das ja wohl auch nicht. Wir packen jetzt seit mindesten 4 Jahren 6, 8 oder MWp auf die Dächer, da hätte man auch mal etwas früher und intelligenter reagieren können … OMG, Hightech-Land Deutschland … 11:08 am • 31 Juli 2012
Das will ich haben. Gestensteuerung für jeden Computer für 70$. Das sieht ziemlich spannend aus, auch wenn es ohne vernünftige Integration in das Betriebssystem wahrscheinlich wenig konkreten Nutzen entwickelt. Dann bleibt das so ein Mist wie Windows für Tablets oder ähnlicher Murks und wird nicht sowas Tolles wie das iPad/iPhone. Ich schätze mal, dass die Firma, die das entwickelt hat, schon mit Apple und Microsoft gesprochen hat, aber keiner von beiden das haben wollte. Jetzt versucht Leap, das selber zu vermarkten. Deshalb öffnet man auch die Entwicklung. (Das hört sich negativer an als es gemeint ist) Für Fernseher oder als Kinect-Ersatz ist das übrigens nicht geeignet, dazu ist das Volumen, das “überwacht” wird, zu klein. Der Kasten gehört unter den Monitor und der Benutzer davor. Dann funktioniert das. Und zwar deutlich exakter und hochauflösender als die Kinect. Mal schauen, was daraus wird. Zumindest für ein paar Spiele (ernstgemeinte oder zu Werbezwecken) oder bestimmte Spezialanwendungen (CAD, GIS, Datenvisualisierung, …) könnte das spannend werden. Der Preis von 70$ dürfte auf jeden Fall kein Hindernis darstellen. 9:18 pm • 21 Mai 2012
Und weist auch auf die Gefahren beim Homebanking hin. Unsere Qualitätspresse braucht für eine solche Zusammenfassung einen Abschnitt (ich hoffe, sie stimmt wenigstens halbwegs) und dann Schwupps kommt den Schwenk hin zu dem Thema, zu dem man anscheinend schon lange mal wieder was sagen wollte: Der Siegeszug des globalen Leitmediums ist nach 15 Jahren noch ohne strafrechtlich brauchbare Regeln. Selbst den Missbrauch des Netzes für schwerstkriminelle Taten – wie die Vergewaltigung von Babys vor laufender Kamera – bremst niemand aus. Täter steuern das Abscheuliche vom Ausland, sie sind nicht zu packen. Internet und Kinderpornografie. Keine strafrechtlich brauchbaren Regeln. Das ist natürlich alles fieser Murks (als wenn es Kinderpornografie nicht schon vor dem Internet gegeben hätte und als wenn es noch nie international abgestimmte Fahndungen und Verhaftungen gegeben hätte). Und was zum Teufel hat das überhaupt mit Hochöfen und Online-Banking zu tun? Weniger Internet für mehr Sicherheit | DerWesten In der Zeitung stand übrigens noch ein Abschnitt mehr, der online komischerweise fehlt. In diesem wurde dazu aufgerufen, seine Überweisungen wieder auf Papier auszufüllen und zur Bank zu bringen. Holzmedienmitarbeiter halt … 5:26 pm • 9 Mai 2012
Das war mir ja gar nicht bewusst. Jetzt sitzen da ein Haufen Geschworener, darunter ein Busfahrer, ein Klempner, ein Finanzberater und eine Postbotin und müssen entscheiden, ob es bei der ichsachmalso maßgeblich von Java inspirierten Dalvik-VM, die die Android-Smartphones antreibt, um eine gute oder freche oder dreiste Kopie handelt. Genauer: Ob Dalvik irgendwelche Patente verletzt, die Oracle gehören. Oracle sagt natürlich ja, wahrscheinlich war Java der einzige Grund, warum man Sun (den eigentlichen Erfinder) gekauft hat. Google sagt nein, man habe alles selber entwickelt, dabei nur auf eine Syntax gesetzt, die Java ähnelt. Eine Syntax ist aber nicht schützbar. Über die Frage könnte man unter IT-Experten wohl wochenlang streiten und würde zu keinem gemeinsamem Urteil kommen … Und nun sollen das ein Busfahrer, ein Klempner, ein Finanzberater und eine Postbotin entscheiden … Es geht ja auch nur um etwa 1 Milliarde Dollar, die Oracle fordert. Hmmm, das US-Justizsystem wird sich mir nicht mehr erschließen … Update (23.05.12): Heute hat die Jury entscheiden, dass es keine Patentverletzungen gegeben hat. Oracle wird wohl so gut wie kein Geld bekommen …. Oracle v. Google: no patent infringement found | Ars Technica (Quelle: ftd.de)
1. All funds (EUR, USD, PLN, GBP & Bitcoins) are safe.
2. All withdrawals will be gradually processed chronologically from another bank account.
3. The Polish authority closed our Bank account in Poland.
4. Our lawyers are working with high pressure on a solution.
Die Gründe für die Schließung unserer Konten durch internationale Großbanken sind uns nun bekannt und rechtlich mehr als fragwürdig. Unsere Rechtsanwälte gehen mit aller Konsequenz gegen dieses Verhalten vor. Wir gehen davon aus, dass wir kurzfristig wieder vollständig handlungsfähig sind und alle Geschäfte mit noch größerem Engagement im Sinne aller Nutzer vorantreiben können. Die Sorgen der Großbanken sind uns ein zusätzlicher Ansporn dabei! Wir werden sie zeitnah über die weitere Entwicklung informieren.