So logisch, wie der Erklärung
“ Die Steuern müssen sinken, wenn kein Geld da ist. Wenn welches da ist, müssen sie steigen”
klingt, bin ich mir sicher, dass Schieritz in der nächsten Krise sich eben nicht mehr an diese Logik erinnern wird, sondern höhere Staatsausgaben fordert und eine Senkung der Steuern angesichts klaffender Lücken im Haushalt ablehnt.
Damit würde sich Schieritz in der leider lange Reihe von Kommentatoren einreihen, die quasi immer höhere Steuern und höhere Staatsausgaben fordern (wenn auch zeitlich alternierend).
Dummerweise geht das nicht gut … Genau so wenig wie dauernd Steuersenkungen umzusetzen …