Nicht nur in VWL kann man mit ziemlichem Schwachfug in die wissenschaftlichen Journale kommen, in der Mathematik klappt das auch. Da kann man sich das Paper sogar komplett durch den Computer generieren lassen …
(Wenn das der Guttenberg oder die Schavan geahnt hätten ;-) )
Computer generated Dissertation …
OK, sie wurde am Ende nicht veröffentlicht, weil der Initiator dieser Aktion die 500 Dollar Gebühr nicht mehr bezahlen wollte, aber wenn, wäre sie wohl publiziert worden.
Besonders schön finde ich, wie der Einwand (des im Übrigen per Peer-Review überprüften Journals), dass etwas arg viele Formeln in dem Papier wären, die etwas arg wenig erklärt würden, abgebügelt wurde: Ein (guter) Mathematiker würde damit schon klarkommen. Danach wollte sich wohl kein Reviewer mehr die Blöße geben, zugeben zu müssen, dass man die Arbeit intellektuell gar nicht durchdrungen hat …