Arg, das sollte noch gar nicht online gehen … Dann tipper ich noch schnell was …
Die Geschichte erinnert stark an die Ergo-“Ausflüge” nach Budapest (etc.). Nur geht es dieses Mal nicht um den Verkauf von Versicherungen, sondern um den Verkauf von Finanzprodukten bei Banken.
Zum Beispiel Aktienanleihen. Diese warfen 1 bis 2% des Anlagesumme an Provision für die vermittelnde Bank ab. Man musste also nur genügend viel an Privatanleger vertickern und konnte dabei richtig Geld verdienen. Dass das Produkt für den großen Teil der Anleger nicht das richtige war: Drauf gesch*****.
Bei Fonds, insbesondere bei geschlossenen Fonds, dürften die Vermittlungsprämien noch deutlich höher sein. Und das “knallige Incentive” aus der Überschrift auch tatsächlich mal angeboten worden sein …